•April 21, 2008 •
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Neues Sehen
Inez van Lamsweerde
>Sasja 90-60-90<
Die bekannte niederländische Fotografin Inez van Lamsweerde ist für Bilder wie dieses bekannt. Sie fotografiert Models, die dem von den Medien suggerierten Idealbild entsprechen, und verändert diese Fotografien mit einem Bildbearbeitungsprogramm. Dabei werden die Körper der Models wie auf dem Bild zu sehen in unmögliche Posen gebracht, was allerdings nicht auf den ersten Blick ersichtlich wird, da die Übergänge von den veränderten Teilen zum Original hin fließend sind und die Fotografie somit perfekt wirkt. Außerdem werden teilweise bei Fotografien von Frauen und Kindern Körperteile von Männern eingefügt. Die provokativsten Werke von Inez van Lamsweerde sind wohl die Bilder von dreijährigen Mädchen, die in erotischen Posen fotografiert worden sind. Sie riefen bei den meisten Betrachtern Abscheu hervor, da sie sowohl Kinderpornografie ähneln als auch teilweise pädophile Gelüste in den Betrachtern erwecken. Ziel ihrer provokativen Hybridwesen ist vor allem die Warnung davor, die Natur des Menschen bis hin zu solchen Abnormalitäten zu verändern. Diese Warnung, bzw. Abschreckung ist durch die sehr gelungene Bildbearbeitung, die zur Folge hat, dass man bei Fotografien von Inez van Lamsweerde stets äußerst akribisch suchen muss, um alle Veränderungen zu bemerken, und die Auwahl von Models, die dem Idealbild entsprechen, sehr durchdringend.
Veröffentlicht in Spezialistenthemen
•April 21, 2008 •
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Gisèle Freund: Portrait Virginia Woolf 1939
Gisèle Freund (1809-2000)
- Fotojournalistin, Portraitfotografin, Fotohistorikerin
- bis 1939 Soziologiestudentin
-> Flucht vor Nationalsozialisten nach Paris
- freie Fotografin; eine der ersten, die Farbfilme benutzte
- Fotos von berühmten Persönlichkeiten in deren vertrauten Umgebung
-> keine Scheu vor der Kamera
-> wahre Charakterdarstellung möglich
- Philosophie: nur nach dem Auseinandersetzen mit der Persönlichkeit gutes Foto
möglich
Virginia Woolf Portrait:
- Close-up: nahe am Gesicht
- melanchlischer Charakter: gedankenverloren <-> zielstrebig
-> Ausdruck der inneren Zerrissenheit durch ihren
Selbstmord 1941
- Anlehnung an Albrecht Dürers Kupferstich von 1514
-> Künstler braucht Melancholie, um schöpferisch tätig zu sein
Veröffentlicht in Spezialistenthemen
•April 21, 2008 •
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Die Digitalkamera
Definition
Eine Digitalkamera ist ein Fotoapparat, der als Aufnahmemedium anstatt eines Films einen elektronischen Bildwandler (Bildsensor) und ein digitales Speichermedium enthält.
Funktionsweise
Bei einer Digitalkamera gelangt Licht durch eine Linse, welche das Bild auf den Sensor wirft, in das Kameragehäuse. Vor dem Sensor durchläuft das Licht in der Regel einen Infrarotsensor, einen Tiefpass sowie einen Farbfilter.
Der sogenannte A/D-Wandler führt danach eine Bildwandlung durch. Dabei wird die Signalstärke diskret und in natürlichen Zahlen abgespeichert. Die Digitalkamera funktioniert also mit einem kleinen Mikroprozessor und somit wie eine Art Computer
Unterschied zwischen analog und digital
Der Hauptunterschied zwischen analogen und digitalen Kameras ist, dass der herkömmliche Film durch einen Sensor ersetzt wird. Dieser Sensor erfüllt fast die gleiche Aufgabe wie der Film in einer analogen Kamera, ist allerdings viel kleiner. Er wird belichtet und nimmt das Bild optisch war. Wie groß und somit detailreich das Bild später sein wird, wird in Megapixel ausgedrückt. Nachdem das Bild vom Sensor wahrgenommen worden ist, wird es von einem CPU verrechnet und abgespeichert.
Jede Digitalkamera verfügt außerdem über einen Mikroprozessor.
Der dritte Unterschied ist das Abspeichermedium der Digitalkamera. In Analogkameras übernimmt der Film weiterhin die Aufgabe des Bildabspeicherns. In Digitalkameras gibt es Speicherkarten, die diese Aufgabe übernehmen.
In einer Digitalkamera spielen weiterhin die Linse, ihr Abstand zum Chip und die Lichtbündelung eine wichtige Rolle.
Nikon D80 als Beispiel für eine Digitalkamera
Die Nikon D80 ist eine digitale Spiegelreflexkamera der Firma Nikon. Mit einem RGB-CCD- Fotosensor mit 10 Megapixel und einer Lichtempfindlichkeit von ISO 100-3200 ist die D80 perfekt geeignet für engagierte Amateurfotografen und Berufsfotografen.
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•April 13, 2008 •
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Bild: Ein Luftgewehrgeschoss durchschlägt eine Glühlampe
Die Chronofotografie oder Hochgeschwindigkeitsfotografie ist ein Teilgebiet der Fotografie, welches sich mit der fotografischen Aufnahme von schnellen Bewegungen beschäftigt, beispielsweise Bewegungen von Tieren und Menschen, einer Gewehrkugel im Moment des Einschlags, eines Ballons im Moment des Platzens. Ziel ist es, Bewegungen in mehreren Phasen „einzufrieren”, um sie für das träge menschliche Auge sichtbar zu machen.
Die Pioniere der Chronofotografie entwickelten erste Methoden, Serienaufnahmen zu machen, um die einzelnen Phasen von Bewegungen zu untersuchen. Eadweard Muybridge (eigentlich: Edward Muggeridge) gelang 1878 so der Nachweis, dass ein Pferd im Galopp kurzzeitig mit allen vier Hufen vom Boden abhebt.
Durch die technische Entwicklung in der Kamera-Verschlusstechnik und bei Filmmaterialien haben sich die Möglichkeiten, schnelle Motive und ihre Bewegung mit handelsüblichen Kameras aufzunehmen, stark verbessert. Verschlusszeiten von 1/4000 Sekunde sind heute bei erschwinglichen analogen Spiegelreflexkameras durchaus üblich.
Bei noch kürzeren Belichtungszeiten wird von Kurzzeitfotografie gesprochen. Mit der Kurzzeitfotografie tritt man bei Filmmaterialien in Bereiche ein, in denen durch den Kurzzeiteffekt die Belichtung korrigiert werden muss.
So kurze Belichtungszeiten lassen sich realisieren, indem man bei geöffnetem Kameraverschluss in einem abgedunkelten Raum als einzige Lichtquelle ein Blitzgerät verwendet. Die kurze Leuchtdauer des Blitzes (typisch 1/1000 Sekunde bis 1/30.000 Sekunde) friert die Bewegung ein. Die korrekte Belichtung wird in diesem Fall durch eine Belichtungsreihe ermittelt.
Mit Hilfe eines Stroboskopblitzes lassen sich nach diesem Prinzip mehrere Bewegungsphasen in einer Aufnahme darstellen (Mehrfachbelichtung).
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•April 2, 2008 •
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Überschrift (Spezialthema, Deine Kennung)

Schreibe hier deinen Text und lösche dafür meinen Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text TextText Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text TextText Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text TextText Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text TextText Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text TextText Text
Veröffentlicht in Spezialistenthemen
•März 2, 2008 •
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Erstmal im weblog schuebeitraege.wordpress.com einloggen (mit dem bekannten Passwort),
auf dieser Seite: https://wordpress.com/wp-login.php .
Du landest dann auf eurem ganz eigenen Weblog, dort könnt ihr fast machen, was ihr wollt.
Im Menuepunkt Dashboard gelangt man zum 11fotoblog . Draufdrücken und Menuepunkte durchprobieren.
Im Menuepunkt Schreiben kann man seinen Beitrag schreiben.
Das ist ein wenig kompliziert, aber immer noch besser, als wenn ich euch zum Herumprobieren mit allen Administratorrechten in unseren 11fotoblog ließe und die schönen Beiträge verändert oder gelöscht würden, denn bei dieser Technologie ist “gelöscht” wirklich spurlos gelöscht!
Die Lehrerin
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert
•Februar 26, 2008 •
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Als “virtueller USB-Stick” sollen die für euch eingerichteten Mailadressen dienen:
11agydo0708@
11bgydo0708@
weitere Infos von der Lehrerin
Veröffentlicht in Texte schicken
•Februar 26, 2008 •
2 Kommentare
Bitte suche Dir bis vor den Osterferien aus den “Spezialisierungsthemen” eines aus.
Die Lehrerin hat ausreichend Informationsmaterial zu diesen Themen. Mach Dich schlau
und stelle Deinen Mitschülern Dein Wissen in geeigneter Form zur Verfügung (Ein Eintrag in diesem Weblog oder ein Kurzreferat, eine Computerschulung o.Ä.).
Veröffentlicht in Eure Aufgaben, Spezialistenthemen
•Februar 26, 2008 •
1 Kommentar
Deine Recherche zum Schwerpunktthema:
- Finde 2 Deiner Ansicht nach gelungene Bildbeispiele
- Wichtig: Wer machte diese Fotos?
Gibt es Hintergrundinformationen über den Fotografen?
Wann wurden sie gemacht?
Gibt es Angaben zur Aufnahmetechnik?
- Auch wichtig: Die Fotos sollten nicht kleiner als 300 x 300 Pixel sein.
Schreibe in ein paar Sätzen auf, was Dir an diesen Bildern besonders gefällt.
Vielleicht hast Du schon eine Idee, wie Du ausgehend von Deinen Beobachtungen eine Fotografie gestalten könntest?!
Die Lehrerin
Mache daraus eine schöne Seite in Deinem Schnellhefter.
Veröffentlicht in Eure Aufgaben
•Februar 26, 2008 •
1 Kommentar
Lege einen Schnellhefter an.
Titelseite:
Titel: Fotografie
Untertitel: Dein Schwerpunkt
Dein Name
Ein passendes Foto
Gesamterscheinungsbild: Der Gestaltungswut sind hier keine Grenzen gesetzt
Die Lehrerin
Veröffentlicht in Eure Aufgaben